Ganzheitsmedizin als Praxisphilosophie

Der Mensch als Ganzheit rückte im Laufe meiner zahlreichen Fortbildungen immer mehr in den Mittelpunkt meines Interesses und das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele fasziniert mich immer wieder neu. Störungen in einer dieser drei Ebenen können die Regulationsfähigkeit hemmen und Krankheiten verursachen.
Eingriffe auf feinstofflicher Ebene, wie sie in Homöopathie oder Akupunktur angewendet werden, können hingegen Blockaden lösen und die Regulationsfähigkeit wieder herstellen.
Hier den Schlüssel zu finden, der genau ins Schloss passt, ist oft eine gewaltige Herausforderung, der ich mich immer wieder gerne stelle.


„Ein Mensch ist mehr als die Summe seiner Teile.“

Gesunde Zähne sind ein wesentlicher Bestandteil und die Voraussetzung für einen gesunden Körper. Sie gehören zum Erscheinungsbild eines gepflegten, sympathischen und erfolgreichen Menschen,  garantieren eine optimale Kaufunktion, beeinflussen dadurch die Verdauung positiv und tragen wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden jedes Einzelnen bei.

Mein Hauptanliegen ist es, meinen PatientInnen die Gesundheit zu erhalten, die Regulationsfähigkeit wiederherzustellen, bereits eingetretene Schäden zu reparieren und den Zahnarztbesuch dabei so angenehm wie möglich zu gestalten.

Ganzheitsmedizinisch gesehen lassen sich von den Zähnen aus verschiedene Zusammenhänge erkennen:
  • Zahnherde und Schwermetalle, insbesondere Quecksilber, welches der Hauptbestandteil von Amalgam ist, können Fernstörungen im ganzen Körper verursachen.
     
  • Alle Meridiane mit ihren Akupunkturpunkten führen über die Zähne, wodurch Rückschlüsse von kariösen oder beherdeten Zähnen auf die entsprechenden Organsysteme möglich sind.
     
  • Mund- und Zungenschleimhaut sind ein Spiegel der Darmschleimhaut. Als Beginn des Verdauungstraktes, welcher den größten Teil des Immunsystems darstellt, können Veränderungen im Mund wichtige Hinweise für ursächliche Faktoren chronischer Erkrankungen liefern.


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